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(vorn rechts) Mitglied des BBB-Hautvorstandes: Volker Reinhardt und weitere Delegierte der DPVKOM Bayern
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am 07. und 08. April 2011 war die Kommunikationsgewerkschaft DPV Bayern (DPVKOM Bayern) mit ihren Vertretern des Vorstandes sowie den zahlreichen
Delegierten unserer Gewerkschaft anlässlich des 19. Delegiertentages des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) in der Meistersingerhalle vertreten.
Zusammen mit über 600 Delegierten und Gästen wurde heftig über die aktuelle Problematik der Besoldung, den
Beförderungsmöglichkeiten, Arbeitszeiten und weiteren wichtigen Themen der Beamten und der Beschäftigten im öffentlichen Dienst
in Bayern diskutiert. Aber auch die Themen der privatisierten Bereiche der Postnachfolgeunternehmen wurden in Augenschein genommen.
Diesbezüglich verabschiedete der Delegiertentag eine Reihe von Entschließungen.
Rolf Habermann, bisheriger Vorsitzender des BBB, wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Auch unser
Landesgeschäftsführer und stellv. Vorsitzender der DPVKOM Bayern, Volker Reinhardt, wurde wieder einstimmig in den Hauptvorstand des BBB
gewählt.
Neben vielen Spitzenpolitikern der bayerischen Landesregierung, wie z. B. der bayerische Innenminister, Joachim Herrmann, und der bayerische
Finanzminister, Georg Fahrenschon, als auch Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, und den zahlreichen Ehrengästen,
weilte auch unser ehemaliger Bundesvorsitzender der DPVKOM und jetzige 2. Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion, Willi Russ, unter
uns.
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Vorsitzender des Ortsverband Post und
Telekommunikation Nürnberg, Michael
Rehwald (l.) im Gespräch mit dem Ober-
bürgermeister der Stadt Nürnberg,
Dr. Ulrich Maly (r.)
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Ein Grußwort für die Stadt Nürnberg richtete dabei der Oberbürgermeister, Dr. Ulrich Maly an die Delegierten.
Zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten ergaben sich mit den Politikern aller Parteien, aber im Besondern mit dem OB, Dr. Maly, in denen die
aktuelle Situation der Deutschen Telekom erörtert und deutlich aus Sicht der DPVKOM Bayern angesprochen wurde. Dabei lag im Besonderem der
Schwerpunkt und das Augenmerk auf die z. Z. laufenden Diskussionen zum Standortabbau bei der Deutschen Telekom AG (DTAG). Zusätzlich wurden
den politischen Vertretern Dokumentationsmaterial zur Verdeutlichung der momentanen Lage bei der DTAG überreicht mit der Aufforderung sich
gemeinsam mit uns dafür einzusetzen, dass den betroffenen Mitarbeitern diese unsoziale und familienfeindliche Maßnahme erspart bleibt.