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Unterschriftenaktion der DPVKOM Bayern gegen Telekom-Personalabbau in Bamberg
Am 29. August machte der DPVKOM-Landesverband Bayern in der Bamberger Fußgängerzone mobil. Und zwar gegen die Pläne der Deutschen Telekom AG,
das Service Desk von T-Systems und des Call-Centers der T-Com am Wilhelmsplatz zu schließen. Rund 300 Arbeitsplätze wären davon
betroffen. Grund genug, sich zu wehren und die Öffentlichkeit wachzurütteln. Nach gut drei Stunden waren mehrere tausend Unterschriften von
Bamberger Bürgern gesammelt. Diese zeigten sich empört und beschwerten sich über den ihrer Meinung nach schon jetzt mangelhaften Service
der Telekom. Der Landesvorsitzende Karlheinz Vernet Kosik und der OV-Vorsitzende Telekom Bamberg Johannes Wicht zeigten sich zufrieden mit der Aktion:
Wir haben ein Zeichen gesetzt. Die Menschen sollen wissen, wie man bei der Telekom mit den Menschen umgeht. Wir brauchen Perspektiven für die
Beschäftigten und keine Personalpolitik mit der Abrissbirne. Auch wurde das Thema verstärkt in die Politik gebracht. Die bayerische
Landtagsabgeordnete Melanie Huml (CSU) sagte ihre Unterstützung zu und will in dieser Angelegenheit bei Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und
Staatssekretär Joachim Wuermeling vorstellig werden.
FW
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